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Blog: Modefairarbeiten.de

Blog 2015

FEMNET verpflichtet sich zu Transparenz gemäß der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

FairQuatschen in Bonn - offener FEMNET-Treff

Bonn offener FEMNET Treff 2016Seit Juni 2014 gibt es in Bonn den monatlichen offenen Treff „FairQuatschen“. Er soll eine Möglichkeit zum ungezwungenen Austausch rund um das Thema faire Mode bieten. Wir wollen eine Anlaufstelle für alle bieten, die sich thematisch engagieren wollen oder es bereits tun und dabei Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen miteinander bekannt machen und vernetzen.

Jedes Treffen hat ein Schwerpunktthema, mit welchem wir uns hauptsächlich beschäftigen. Darüber hinaus ist natürlich immer Zeit für andere und aktuelle Dinge.

Mit welchen Themen wir uns beschäftigen, entscheiden wir gemeinsam, wobei unsere Interessen vom Studienaufbau im Designstudium, über Arbeitsbedingungen in Spinnereien und Nähereien in Ländern wie Indien und Bangladesch, alternative und nachhaltige Ideen im Umgang mit Kleidung (Kleidertausch, Upcycling etc.) bis hin zu konkreten Projekten und Aktivitäten von FEMNET e.V. reichen.

Willkommen sind uns alle, die sich mit uns Gedanken rund um das Thema faire Mode machen wollen: Konsument_innen, Modedesigner_innen, bereits in dem Bereich aktive Personen und ganz einfach am Thema Interessierte.

Der offene Treff findet regelmäßig am 2. Dienstag im Monat statt.

Beginn ist immer um 19.00 Uhr.

Ort: Kulturzentrum Bortfabrik, Kreuzstraße 16, 53225 Bonn

Kontakt: Vanessa Püllen und Christiane Kühnrich
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktionsgruppe Bonn auf Facebook

www.facebook.com/groups/cleanclothesbonn

 

Veranstaltungshinweis:

Film und anschließende Diskussion
Zeit: Di, 19.09., 19:30-22:00 Uhr
Ort: WOKI, Bertha-von-Suttner-Platz 1-7, Bonn
Referentinnen: Marie-Luise Lämmle, Referentin für öffentlich-faire Beschaffung, Femnet, Bonn; Annette Hoffman, Inhaberin von Alma & Lovis, Bonn; Eva-Maria Reinwald, Globale Wirtschaft und Menschenrechte, Südwind-Institut, Bonn (Moderation)
Eintritt: Normalkarte 6,50 €, ermäßigt 5,50 €

Inhalt: Wie kann es sein, dass Kleidung bei uns so wenig kostet? Eine Hose oder ein Pullover für unter 10 Euro? Der Amerikaner Andrew Morgan reiste einmal um die Welt, besuchte Arbeiterinnenin Kambodscha und Bangladesch, Baumwoll-Farmer in Texas und Mode-Wochen, um die wahre Geschichte dieser Preise zu erzählen. Ausschlaggebend für seine weltweiten Recherchen war ein Foto in der New York Times, das zwei Jungen vor einer Wand zeigt, auf der nach dem Einsturz der völlig baufällien Textilfabrik in Bangladesch, Rana Plaza, 2013, die Fotos von vermissten Arbeiterinnen hängen. Unter erbärmlichsten Bedingungen hatten diese zuvor Billigmode für westliche Textilkonzerne hergestellt und seit Wochen auf Risse in den Wänden hingewiesen.

 

FairQuatschen Bonn auf Facebook

 

 

 


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