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Blog 2015

FEMNET verpflichtet sich zu Transparenz gemäß der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

FEMNET-NEWSLETTER Nr. 2/2015 - Juli

 Inhalt:

 1. Kampagnenarbeit
 2. Projekte & Kooperationen
 3. Spendenaktion
 4. Weitere Meldungen und Aktivitäten
 5. FEMNET in den Medien
 6. Tipps & Termine
 7. Impressum

FEMNET-Logo

Guten Tag,

endlich haben wir erreicht, wofür wir seit zwei Jahren gekämpft haben: Der Ent­schädigungsfonds für die Opfer der Rana Plaza-Katastrophe ist voll!

Allein dass es so lange dauerte, macht deutlich, dass freiwillige Verantwortung nicht ausreichend  ist. Dennoch stehen im Textilbündnis von Minister Müller die Zeichen leider weiter auf Freiwilligkeit. Das prangern wir an. Gerade erst haben wir zusammen mit anderen Beschwerde gegen die gängigen Auditierungspraktiken des TÜV Rheinland im Auftrag der BSCI eingelegt. Es kann nicht sein, dass Social Audits massive Arbeitsrechts­verletzungen nicht erkennen und dies keinerlei rechtliche Konsequenzen für den TÜV oder andere Auditgesellschaften hat. Lesen Sie außerdem Aktuelles über unsere Partnerorganisationen in Bangladesch und Indien.

Und nicht zuletzt:
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende! Nur so können wir recherchieren, aufdecken und nachhaltig für unser Anliegen eintreten: Menschen- und Arbeitsrechte von Frauen und Mädchen in der Textilproduktion weltweit.

Wir wünsche allen einen entspannten Sommer!

Das Team von FEMNET e.V.

1. Kampagnenarbeit

FEMNET unterstützt Beschwerde wegen Prüfbericht von TÜV Rheinland in Bangladesch. Mehr Show als Sicherheit: Zertifikate in der Textilindustrie

Ruine des Rana Plaza Gebäudes. Foto: © Gisela BurckhardtZertifikate zu Sicherheits- und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie dienen dem Image der Unternehmen, doch den Arbeiterinnen und Arbeitern in den globalen Produktions- und Lieferketten nutzen sie kaum. Das zeigt exemplarisch der Einsturz des Fabrikkomplexes Rana Plaza in Dhaka, bei dem mehr als 1.130 Menschen starben. Wenige Monate vor der Katastrophe prüfte der TÜV Rheinland dort die Produktionsstätte von Phantom Apparel Ltd. Die Dokumente zur Gebäudesicherheit bemängelte das deutsche Zertifizierungsunternehmen nicht und auch einige andere Defizite deckte sein Bericht nicht auf.

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Endlich Entschädigung für die Opfer: Erfolg der Rana Plaza – Kampagne!

Das eingestürzte Rana Plaza Gebäude. Foto: ©  Rijan/Flickr.comNach zwei Jahren Kampagnenarbeit ist der Entschädigungsfonds für die Opfer und Hinterbliebenen der Rana Plaza Katastrophe gefüllt. Seit dem Fabrikeinsturz im April 2013 forderte FEMNET zusammen mit der Kampagne für Saubere Kleidung die Produzenten und Einkäufer auf, anteilig die Gesamtzielsumme in Höhe von 30 Millionen Euro einzubezahlen. Erst im Juni 2015 ist das endlich gelungen. Mehr als eine Million Konsument_innen beteiligten sich an den Aktionen. Dank ihnen mussten jene Firmen Verantwortung übernehmen, die trotz des maroden Gebäudezustandes in einer der fünf eingestürzten Fabriken des Rana Plaza–Hochhauses Kleidung fertigen ließen.

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Zahlreiche Unternehmen beigetreten: wie geht es weiter mit dem Textilbündnis?

Textilarbeiterinnen in Bangladesch. Foto © G. BurckhardtErst nach zähen Verhandlungen traten im Juni dieses Jahres etliche Unternehmen dem Textilbündnis bei. Hatten sie dies doch bei Gründung des Bündnisses im Oktober 2014 noch verweigert. Der von ihnen mitentwickelte Aktionsplan war ihnen damals zu anspruchsvoll, während andere Unter­nehmen wie Hessnatur und Vaude sofort beitraten. Auch FEMNET ist an der Erarbeitung des Aktionsplanes von Beginn an beteiligt und im Interimsteuerungskreis vertreten. Aber was hat die Unternehmen letztlich bewogen, nun doch beizutreten?

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Gisela Burckhardt sorgt für Wirbel auf der Aktionärsversammlung von Hugo Boss

Gisela Burckhardt während Ihrer Rede auf der Hauptversammlung in
Stuttgart am 12.05.15.  Foto: © FEMNET e.V.Bei ihrer Recherche in Bangladesch für ihr Buch „Todschick“ untersuchte Gisela Burckhardt, Vorstand von FEMNET, auch die Arbeitsbedingungen bei zwei Lieferanten von Hugo Boss. Während sich das Unternehmen mit fairen Produktionsstandards schmückt, sieht die Realität bei den Zulieferern anders aus: Überstunden, marode Fabriken und keine Gewerkschaften. Burckhardt hatte auf der Aktionärsversammlung zunächst einen Antrag auf Nicht-Entlastung des Vorstandes gestellt und dann ihre Vorwürfe vorgetragen. Die Rede erhielt viel Aufmerksamkeit von anderen Aktionären und der Presse. Die international renommierte Plattform „Business & Human Rights“ forderte Hugo Boss zu einer Stellungnahme zu den Vorwürfen von Burckhardt auf und gab auch ihr die Gelegenheit, darauf zu antworten (siehe Pressespiegel).

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2. Projekte & Kooperationen

Berichte von unseren Partnern aus Bangladesch und Indien

Menschenrechtspreis für den Präsidenten der National Garment Workers Federation (NGWF) in Bangladesch

Amirul Haque Amin. Foto: © G. BurckhardtDer Präsident und Mitbegründer unserer Partner­organisation NGWF, Amirul Haque Amin, erhält im September den Internationalen Nürnberger Menschen­rechts­preis 2015. Mit der Verleihung des Preises wird dieses Jahr erstmalig ein Aktivist geehrt, der sich für soziale und wirtschaftliche Menschenrechte stark macht.

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Garment Labour Union in Indien fordert Referendum für bessere Arbeitsbedingungen

1. Maidemo 2015 in Bangalore. Foto: © GLUAnlässlich des diesjährigen Maifeiertages organisierte die FEMNET-Partnerorganisation „Garment Labour Union“ (GLU) eine Demonstration mit anschließender Kundgebung, zu der sich über 600 Textilarbeiter_innen aus 20 Fabriken in Bangalore zusammenschlossen.

Die GLU forderte ein 3-Punkte-Referendum hinsichtlich der aktuell bestehenden Arbeitsbedingungen:

1. das bestehende Arbeitsrecht müsse sofort abgeschafft werden
2. die Regierung solle einen Richtwert einführen, der gerechte Löhne für alle Textilarbeiter_innen gewährleistet
3. die Textilindustrie müsse sich stärker für ein Arbeitsumfeld ohne Belästigungen und Schikane
einsetzen.

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Cividep in Indien: Befragung von Näherinnen zur gesetzlich vorgeschriebenen Kinderbetreuung in Fabriken

Cividep Befragung der Frauen. Foto: © CividepÜber unser Kindergartenprojekt mit unserem Partner Cividep in Bangalore haben wir jüngst berichtet. Nun führte Cividep eine Befragung von arbeitenden Müttern in Produktionsbetrieben durch, um zu untersuchen, ob und wie gut deren Kinder in den Fabriken betreut werden. Laut Gesetz ist jede Fabrik in Indien verpflichtet, eine adäquate Kinderbetreuung für die Beschäftigten sicherzustellen. Cividep lud am 29. Mai 2015 zahlreiche Fabrikmanager sowie Vertreter einkaufender Unternehmen wie H&M, C&A, s.oliver zu einem Workshop mit dem Thema “Early Childhood Care in Bangalore’s Garment Industry” ein, um gemeinsam Lösungen für eine gute Kinderbetreuung zu suchen. C&A erschien allerdings nicht.
 

Early Childhood Care in Bangalore’s Garment Industry - A Multi-Stakeholder Consultation (PDF-Datei)

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Unser Bildungsprojekt FairSchnitt

Tolle Bilanz: Wanderausstellung „Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“

Ausstellung Starke FrauenDie Ausstellung „Ich mache deine Kleidung! Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“ blickt auf ein erfolgreiches halbes Jahr zurück. Seit Anfang 2015 konnte sie an sieben verschiedenen Orten u.a. im Rahmen fairer Messen oder konsumkritischer Veranstaltungen besucht werden. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Frauen in der Textilproduktion nicht nur passive Opfer sind, sondern dass sie eine Stimme haben und für ihre Rechte kämpfen. Bis Ende dieses Jahres wird die Ausstellung vom 28. bis 30. August auf der Messe Fair Trade & Friends in Dortmund zu sehen sein, Ende Oktober auf der A & A in Düsseldorf sowie während der Fairen Wochen im Museum Tuch & Technik in Neumünster und in Karlsruhe.

FEMNET e.V. freut sich über die hohe Nachfrage und bedankt sich bei allen Interessent_innen. Auch im nächsten Jahr kann die Ausstellung ausgeliehen werden.

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf unserer Website: http://www.femnet-ev.de/starkefrauen 

Ihre Anfragen richten Sie bitte an Julia Bühler, ausstellung@femnet­ev.de­ev.de, mobil: 0176-2339 3147.

Erfolgreiches Multiplikatorinnentraining

Teilnehmer_innen der
Multischulung im April 2015. Foto: © FEMNET e.V.Das erste Zusammentreffen der Multiplikatorinnen in diesem Jahr fand am 10. und 11. April 2015 im Rahmen des FairSchnitt-Projekts von FEMNET bei strahlendem Sonnenschein statt. An den zwei Schulungstagen wurden zwei Module erprobt und auch vier neue Multiplikatorinnen nahmen teil. Insgesamt haben wir nun in drei Jahren 12 Module entwickelt und die Inhalte in Trainings an kompetente Multiplikatorinnen weiter vermittelt.

Wir sind stolz auf diese Bilanz!

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3. Spendenaktion

Unser Einsatz für menschenwürdige Arbeitsbedingungen von Mädchen und Frauen in der Textilproduktion braucht Ihre Spenden!

Einen Großteil unserer Arbeit können wir nur mit Hilfe von Spenden realisieren: unsere Kampagnen, unsere Recherchen und Analysen zur Aufdeckung von Missständen in der Produktion, unser Engagement für die Rechte von Frauen vor Ort zusammen mit unseren Partnern, unsere intensiven Bemühungen, Druck auf die Politik und auf Unternehmen auszuüben, um die Rechte von Arbeiterinnen endlich zu verankern. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!  

Hannes Jaenicke. Foto: © Carsten SanderHannes Jaenicke
„Die Mode-Industrie und wir als ihre willigen Kunden sind dafür verantwortlich, dass Frauen und Mädchen in den produzierenden Ländern leben und arbeiten wie in den finstersten Zeiten der Sklaverei. FEMNET klärt auf, übt sowohl in den Herstellungsländern als auch auf die milliardenschweren Textilkonzerne politischen Druck aus und unterstützt die Textilarbeiterinnen vor Ort. Wir sollten die Arbeit von FEMNET bekannt machen und unterstützen!

Unsere Bankverbindung

GLS Gemeinschaftsbank eG
Bankleitzahl:    43060967
Konto:             300800800
IBAN:              DE93 4306 0967 0300 800 800
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Sie können gerne auch online spenden!

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4. Weitere Meldungen und Aktivitäten

Zahlreiche Vorträge zum Thema faire Kleidung und Rana Plaza

Unser Einsatz zeigt Wirkung: Immer häufiger erreichen FEMNET Anfragen nach Vorträgen zum Thema faire Arbeitsbedingungen. Die Vorstandsfrauen werden dabei mittlerweile von unserem stark gewachsenen Netzwerk versierter Multiplikatorinnen unterstützt und wir können diese wichtige Aufgabe der Information und Aufklärung immer breiter wahrnehmen. Wir freuen uns über das große Interesse.

Stammtisch in Bonn organisiert Protestaktion vor Benetton

Teilnehmer_innen der Aktion auf
dem Bonner Friedensplatz. Foto © FEMNET e.V.Rund 40 Aktivist_innen von FEMNET präsentierten am 23. April 2015 in Bonn eine „alternative Modenschau“ vor der Benetton-Filiale am Friedensplatz, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Unternehmen sich fast zwei Jahre lang weigerte, in den Entschädigungsfonds für die Opfer des Rana Plaza-Fabrikeinsturzes einzuzahlen. Erst in letzter Sekunde zahlte Benetton dann 1,1 Millionen EUR ein – eine verschwindend geringe Summe angesichts der Gewinne des Unternehmens. Organisiert wurde die Aktion vom FEMNET Stammtisch in Bonn, der sich außerdem an einer Kleidertauschparty der Greenpeace Jugend beteiligte.

Auch unser Stammtisch in Berlin ist sehr aktiv: Einige Mitglieder fuhren gemeinsam nach Hamburg, um dort die Ausstellung „Fast Fashion“ zu besuchen.

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FEMNET wächst und zieht um

Foto: © RainerSturm pixelio.deUm unsere inhaltliche Arbeit in den Kampagnen, in Multistakeholder Initiativen oder mit unseren Partnern in Indien und Bangladesch auch künftig so intensiv zu gestalten wie bisher, haben wir nun Verstärkung durch eine administrative Geschäftsführung und eine Fachkraft für Öffentlichkeitsarbeit für das FairSchnitt Projekt bekommen.

Außerdem zieht FEMNET um: Am 1. September wird das Büro von FEMNET in neue, größere Räume einziehen.
Die neue Adresse lautet:

FEMNET e.V., Kaiser-Friedrich-Str. 11, 53113 Bonn.

5. FEMNET in den Medien

Unsere intensive Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit über soziale Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion trägt Früchte. Hier eine Auswahl unserer Artikel und Pressemitteilungen zu unseren Aktivitäten sowie anderen Themen und Veranstaltungen, die im zweiten Quartal 2015 in verschiedenen Medien erschienen. Eine weitere, aktuelle Übersicht zur Berichterstattung finden Sie auch auf der FEMNET-Homepage.

02.07.2015:
Better brands, better production? In Digital Development Debates

25.06.2015:
„Mode und Moral – warum teuer nicht gleich FAIR bedeutet“ Vortrag bei der Stadt Dinslaken
Bericht in der Rheinischen Post

21.06.2015:
Vortrag in Wien im Kreisky Forum: “Todschick. Edle Labels, billige Mode - unmenschlich produziert.“

17.06.2015:
Business & Human Rights Resource Center: Arbeitsbedingungen in Bangladesch: Hugo Boss nimmt Stellung zu Vorwürfen ausbeuterischer Arbeit in Zuliefer-Fabriken

30.05.2015:
Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit: 30.05.- 09.06.2015: Wanderausstellung „Ich mache deine Kleidung“ – Wanderausstellung von Femnet e.V.

12.05.2015:
Stuttgarter- Zeitung: „Luxusmodehersteller aus Metzingen – Hugo Boss bestreitet Ausbeutung vehement.“
Auftritt von Gisela Burckhardt bei der Hugo Boss Aktionärsversammlung

29.04.2015:
MDR – Gäste zum Kaffee: Gisela Burckhardt – Aktivistin für Frauenrechte

26.04.2015:
SR2- Online: Interview mit Gisela Burckhardt zu ihrem Buch „Todschick“ im SR2 Kulturradio

24.04.2015:
Bonner Generalanzeiger: „Shopping- Tour mit gutem Gewissen“

23.04.2015:
Deutschlandfunk: „Zwei Jahre nach Rana Plaza: Billig ist auf keinen Fall fair“

29.03.2015:
ARD Europamagazin: EU: Was tut die EU gegen katastrophale Arbeitsbedingungen

06.03.2015:
Caspar Dohmen in Süddeutsche Zeitung: „Verlierer in Serie“

6. Tipps & Termine

Unser Tipp: Fast Fashion – Die Ausstellung in Hamburg

Im wunderbaren Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg gibt es aktuell eine Ausstellung, die fast ein Pflichttermin für alle am Thema Interessierte ist. Aber auch Menschen, die sich bisher noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben, erhalten einen interessanten und umfassenden Einblick. Die Ausstellung beleuchtet die wirtschaftliche, soziale und ökologische Ausbeutung hinter dem Prinzip "Fast Fashion". Sie ist interessant kuratiert und kommt multimedial daher. Gleich am Eingang zeigt ein Video der Tierschutzorganisation PETA die brutale Praktik, bei der Angorakaninchen das Fell ausgerupft wird. Weitere Filme beschreiben die menschenunwürdigen Produktionsbedingungen in Asien oder berichten von Frauen, die die von uns weggeworfenen Kleiderberge sortieren. Shopping Hauls thematisieren die schneller werdenden Modesaisons. Eine Fotografin hat Models nach dem Vorbild einer H&M-Anzeige kritisch inszeniert. Ein Pullover trägt als Aufdruck die Zeitungsbilder des eingestürzten Fabrikgebäudes in Bangladesch. Dazwischen gibt es grafisch gut aufbereitete Infos zu den ökologisch und gesundheitlich problematischen Auswirkungen verschiedener Chemikalien oder zur Schere zwischen gesetzlichem Mindestlohn und Existenzlohn in asiatischen und osteuropäischen Ländern.

In einem zweiten Ausstellungsbereich werden dann sogenannte Slow Fashion-Ansätze vorgestellt, wie z.B. Recycling-Mode oder alternative Materialien wie Milchfasern oder Lachsleder. Dieser Bereich ist etwas abseits untergebracht und kommt meine Erachtens leider etwas weniger professionell gestaltet rüber.

In jedem Falle eine sehenswerte Ausstellung, die noch bis zum 26. Oktober 2015 läuft.

Weitere Informationen unter:

http://www.fastfashion-dieausstellung.de/de/
http://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/fast-fashion.html
http://www.stilbrise.de/

7. Impressum

FEMNET e.V.
Feministische Perspektiven auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Heidebergenstr. 14
53229 Bonn
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Tel. 0228 18038116

Vorstand: Dr. Gisela Burckhardt, Vanessa Püllen, Andrea Lindner, Franziska Gorgas, Christiane Kühnrich

Redaktion und verantwortlich im Sinne § 5 TMG: Dr. Gisela Burckhardt

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung.

Aktenzeichen VR 9568B beim Amtsgericht Bonn.


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