Webseite durchsuchen:

Stellenausschreibung

Blog: Modefairarbeiten.de

Blog 2015

FEMNET verpflichtet sich zu Transparenz gemäß der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

FEMNET-NEWSLETTER Nr. 2/2016 - Mai/Juni

Inhalt:

  • Politisches Engagement
  • Bildungsprojekt Fairschnitt
  • Projekte und Kooperationen
  • Neues von unseren Partnern
  • Neues aus dem Verein
  • FEMNET in den Medien
  • Tipps & Termine
  • Impressum

 

FEMNET-Logo

Liebe Freundinnen und Freunde von FEMNET,

der Mai stand ganz im Zeichen unserer bundesweiten Speakers Tour zum Thema „Moderne Form der Sklaverei in südindischen Spinnereien“. Zwei Expertinnen aus Indien – Dr. Anibel Ferus-Comelo, Autorin der neuen Studie, sowie Mary Viyakula, Mitarbeiterin der NGO SAVE (Social Awareness & Voluntary Education), berichten in verschiedenen Städten über Kinder- und Zwangsarbeit und das Camp-Labour-System (Sumangali) in den Spinnereien Tamil Nadus. Traurige Brisanz erhielt das Thema Ende März, als erneut ein junges Mädchen tot in der Nähe einer Spinnerei aufgefunden wurde. Denn obwohl Sklaverei offiziell nicht existiert, leiden viele Tausend junge Näherinnen in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen.

Neben öffentlichen Veranstaltungen u.a. in Bonn, Leipzig, Jena oder Stuttgart und Terminen an Modehochschulen trafen die beiden Frauen Vertreter_innen aus Unternehmen und Politik. Weitere Infos zum Projekt finden Sie auf unserer Website.

Ob angehende Modedesigner_innen oder interessierte Verbraucher_innen – immer wieder wurden wir gefragt: „Was können wir tun?“ Die Antwort ist komplex, denn Möglichkeiten sind unterschiedlich, aber eins können wir alle tun: Fragen stellen! Zeigen Sie, dass es Ihnen nicht gleichgültig ist, was in Indien, Bangladesch oder auch in europäischen Produktionsstätten passiert. Signalisieren Sie Unternehmen und Politiker_innen, dass Sie Ergebnisse erwarten. Halten Sie das Thema lebendig!

Eine inspirierende Lektüre wünscht
Ihr FEMNET-Team

 

Politisches Engagement

3. Jahrestag von Rana Plaza: Immer noch fehlen Sicherheitsstandards in vielen Fabriken, darunter auch bei den Lieferanten von H&M

Knapp drei Jahre nach Rana Plaza und nachdem H&M das Gebäudesicherheitsabkommen für Bangladesch unterzeichnet hat, arbeiten jene Menschen, die für H&M Kleider nähen, weiterhin unter extrem unsicheren Bedingungen. In vielen Fällen fehlt es nach wie vor an elementaren, lebensrettenden Sicherheitsmaßnahmen.

Auf Initiative der internationalen CCC, des Inter­national Labor Rights Forums und von United Students Against Sweatshops gibt es auf der Webseite http://www.hmbrokenpromises.com Hintergrundinformationen und die Möglichkeit, einen Protestbrief zu verschicken.

Obwohl die Umsetzung von Korrekturmaßnahmen bei Zulieferern von vielen großen Einkäufern schleppend vorangeht, wurdedie Situation bei H&M-Zulieferern gezielt von der CCC untersucht, weil H&M mehr als andere vorgibt, besonders nachhaltig zu sein.

Aus diesem Anlass fanden am 3. Mai 2016 (Aktionärsversammlung von H&M) zahlreiche Protestver­anstal­tungen statt. FEMNET protestierte vor der H&M-Filiale in Bonn.

FEMNET Aktionstag vor H&M am 3. Mai 2016. Foto: © FEMNETFEMNET Aktionstag vor H&M am 3. Mai 2016.
Foto: © FEMNET

Weitere Informationen...

Bericht der Clean Clothes Campaign drei Jahre nach Rana Plaza

 

OECD-Beschwerde gegen TÜV Rheinland:
Rana Plaza-Prüfbericht hat Arbeitsbedingungen und Sicherheitsrisiken nicht moniert

FEMNET hat das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) unterstützt, zusammen mit Betroffenen des Einsturzes des Fabrikkomplexes Rana Plaza in Dhaka (Bangladesch) sowie den Gewerkschaften Garment Workers Unity Forum und Comrade Rubel Memorial Center aus Bangladesch sowie Medico, eine OECD-Beschwerde gegen das deutsche Zertifizierungsunternehmen TÜV Rheinland einzulegen. Hierin geht es um den unzureichenden Prüfbericht über eine Produktionsstätte im Rana Plaza-Fabrikkomplex.

Weitere Informationen...

Das eingestürzte Rana Plaza Gebäude in Savar. Foto: rijans - Flickr.comDas eingestürzte Rana Plaza Gebäude in Savar.
Foto: rijans - Flickr.com

 

Mitarbeit von FEMNET im Textilbündnis

FEMNET vertritt die Zivilgesellschaft im Steuerungskreis und arbeitet in den Arbeitsgruppen „Review Prozess“ und „Umsetzung und Internationalisierung“ aktiv mit. Die Arbeit ist intensiv und zeitraubend, erscheint uns aber weiterhin lohnend. Ein wichtiger Diskussionspunkt ist die Frage der abgestuften Transparenz: Was sollen die Mitglieder des Textilbündnisses über die Umsetzung ihrer selbst gesetzten Ziele nach außen berichten? Wir setzen uns für eine größtmögliche Transparenz ein. Bis zum Ende des Jahres sollen alle Mitglieder des Textilbündnisses ihre „Roadmaps“ – also ihre strategische Planung zur Umsetzung von sozialen und ökologischen Standards in der Lieferkette – erstellt haben.

Damit diese Roadmaps und vor allem ihre Umsetzung angemessen überprüft werden können, erarbeitet die AG Review Leitlinien zur Indikatorenentwicklung. In der AG Umsetzung hat FEMNET die Initiative unserer indischen Partnern eingebracht, die Arbeitsbedingungen in den Spinnereien in Tamil Nadu grundsätzlich zu verändern und die Ausbeutung der jungen Frauen dort zu beenden. Hierfür organisierte FEMNET als einen ersten Schritt eine Fachtagung am 12. Mai 2016 in Berlin und lud dazu die Unternehmen und Politik ein.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller. Foto: © Bündnis für nachhaltige TextilienBundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller.
Foto: © Bündnis für nachhaltige Textilien

 

FEMNET auf HUGO BOSS Hauptversammlung am 19. Mai 2016

Gisela Burckhardt hatte einen Gegenantrag zur Nichtentlastung des Vorstands für die Aktionärsversammlung von HUGO BOSS am 19. Mai eingelegt. Die Recherchen von Cividep, dem Partner von FEMNET in Indien, bei zwei Zulieferern von Hugo Boss zeigen auf, dass trotz Überstunden das Gehalt der Arbeiter_innen nicht ausreicht, um ihre monatlichen Ausgaben zu decken, geschweige denn, Geld für die Zukunft zu sparen. Die Beschäftigten verdienen monatlich 6000-7800 Rupien brutto (78 bis 102 EUR), für die Miete der Wohnung benötigen sie allein schon die Hälfte bis zwei Drittel dieses Betrags.

Wegen ihres geringen Lohns sind die Arbeiter_innen gezwungen, Kredite aufzunehmen, also sich zu verschulden, um z.B. ihren Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen oder Medikamente zu bezahlen. Sehen so faire Löhne aus?

Hugo Boss JeanslabelsHugo Boss Jeanslabels


Bildungsprojekt FairSchnitt

WeltWeitWissen-Kongress – FairSchnitt als Vorzeigeprojekt ausgezeichnet

Das FairSchnitt-Projekt wurde als eines von 25 Best-Practice-Projekten von einer Jury aus Vertreter_innen der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Medien ausgewählt, sich auf dem Bildungsmarkt des WeltWeitWissen-Kongresses vorzustellen.

Michaela Reithinger und Vanessa Püllen präsentierten das Bildungsprojekt von FEMNET und nahmen an den interessanten Veranstaltungen rund um die Zukunftsfragen des Globalen Lernens teil.

Weitere Informationen...

Rollup zum Projekt auf dem Kongreß "WeltWeitWissen". Foto: © FEMNET Rollup zum Projekt auf dem Kongreß "WeltWeitWissen".
Foto: © FEMNET

   

Sind Siegel eine Lösung? – Zweiter Expert_innenworkshop von FEMNET am 15.04.2016

Der FEMNET-Expert_innenworkshop ging am 15. April 2016 in die zweite Runde. Dozent_innen verschiedener modebezogener Studiengänge sowie die Multiplikator_innen von FEMNET hatten die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen rund um das Thema „Faire Produktionsbedingungen in der Bekleidungsindustrie“ zu diskutieren.

Fachreferent_innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gaben mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen inhaltliche Inputs. In diesem Jahr stand die Fachtagung unter dem Thema „Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie: Sind Siegel eine Lösung?“

Weitere Informationen...

Diskussion über die Verankerung nachhaltiger Inhalte im Modestudium. Foto: © FEMNET
Diskussion über die Verankerung nachhaltiger Inhalte im Modestudium.
Foto: © FEMNET

 

Weitere neue Artikel zur Arbeit von FairSchnitt:

Neues auf unserem Blog: modeFAIRarbeiten.de

modefairarbeiten.de LogoIm April 2016 haben wir eine neue Serie gestartet: Wir möchten von Studierenden der Modenstudiengänge wissen, welchen Stellenwert faire Mode in ihrem Studium einnimmt und was sie sich selbst wünschen. Den Anfang machten Aika von der Hochschule Niederrhein und Jana von der Hochschule Reutlingen.

Doch nicht nur in der Produktion neuer Kleidung soll Fairness eine Rolle spielen, findet Rachel Kopp. Sie ist ausgebildete Schneiderin und spricht im Interview über den Wert unserer Kleidung und die prekären Beschäftigungsverhältnisse der Schneiderinnen – auch in Deutschland.

Bist du auch Student_in und möchtest unsere Fragen beantworten oder ein interessantes Projekt vorstellen? Schreibe uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zum Blog...

 

Projekte und Kooperationen

Indien-Projekt: Die moderne Form der Sklaverei in südindischen Spinnereien

Vom 9. bis 20. Mai 2016 führte FEMNET in Kooperation mit Partnerorganisationen eine bundesweite Vortragsreise mit zwei Expertinnen aus Indien durch. Die Wissenschaftlerin Dr. Anibel Ferus-Comelo, Autorin der Studie, sowie Mary Viyakula, Mitarbeiterin der NGO SAVE (Social Awareness & Voluntary Education) berichteten bei öffentlichen Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten über das Camp-Labour-System und die damit in Verbindung stehenden Menschenrechtsverletzungen.

Bei der Auftaktveranstaltung am 9. Mai in Bonn, die sehr große Resonanz fand, berichteten die beiden Gäste von den ausbeuterischen Bedingungen des Camp-Labour-Systems und forderten die Unternehmen und die Zivilgesellschaft zum Handeln auf.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die Möglichkeiten verantwortlichen Handelns von Unternehmen und Verbrauchern kontrovers diskutiert.

Dr. Anibel Ferus-Comelo während ihres Vortrags. Foto: © Pat RöhringDr. Anibel Ferus-Comelo während ihres Vortrags.
Foto: © Pat Röhring

Weitere Informationen...

17-jährige Arbeiterin tot in der Nähe der Spinnerei aufgefunden...

Fachtagung in Berlin am 12. Mai 2016 zum Thema Ausbeutung in indischen Spinnereien mit Wirtschaft und Politik im Rahmen des Textilbündnisses

Die untragbaren Zustände in der Textilindustrie waren am 12. Mai Thema einer Fachkonferenz in Berlin. Mitglieder des Textilbündnisses aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutierten mit unseren Südgästen aus Indien, wie sie die moderne Form der Sklaverei (Camp-Labour-System) in südindischen Spinnereien gemeinsam bekämpfen können. Sechs große Unternehmen (Tchibo, Otto, KiK, C&A, H&M, Primark) nahmen an der Tagung teil.

FEMNET organisierte diese Fachtagung in der Hoffnung, zusammen mit der Wirtschaft im Rahmen des Textilbündnisses eine Initiative für eine grundlegende Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Spinnereien zu starten.

Man verständigte sich auf eine Kerngruppe, die die Initiative im Textilbündnis vorstellt. Wenn dort grünes Licht gegeben wird, soll es eine Tagung in Tamil Nadu in 3-4 Monaten mit allen wesentlichen Stakeholdern geben.

Weitere Informationen...

Fachtagung am 12. Mai 2016. Foto: © FEMNETFachtagung am 12. Mai 2016.
Foto: © FEMNET

Neues von unseren Partnern

Mehr als Hundertausend indische Textilarbeiter_innen protestierten gegen Änderung der Rentenversicherung – mit Erfolg

Die indische Regierung plante ein Gesetz, wonach die Auszahlung der Rente erst ab dem Rentenalter möglich sein sollte. In der Realität ist jedoch für den Großteil der Arbeiter_innen im Niedriglohnsektor die Rente ein Luxus, den sich wenige leisten können. Daher konnten sich die Arbeiter_innen bisher die volle eingezahlte Summe vor Ablauf von zehn Jahren bei Bedarf auszahlen lassen. In der Bekleidungsindustrie waren in der Vergangenheit 90% der Beschäftigten gezwungen, dies auch zu tun, um unerwartete Zahlungen zu tätigen, die sie mit ihren niedrigen Gehältern andernfalls nicht hätten aufbringen können.

Weitere Informationen...

 

Demonstrationen am Tag der Arbeit in Bangalore. Foto: © Sanjita Majumder/CividepDemonstrationen am Tag der Arbeit in Bangalore.
Foto: © Sanjita Majumder/Cividep

 

Neues aus dem Verein

Mitgliederversammlung am 9. April 2016

Am Samstag, 9. April trafen sich 20 Mitglieder zur FEMNET-Mitgliederversammlung. Der Vormittag stand ganz im Zeichen der inhaltlichen Arbeit. Die Vorsitzende Gisela Burckhardt berichtete über den Fortgang im Textilbündnis, Marie-Luise Lämmle stellte das neue Projekt zur Fairen Öffentlichen Beschaffung vor, das 2015 mit einem Pilotprojekt gestartet war, und Anne Neumann zeigte anschaulich die vielen Aktivitäten und Fortschritte von FairSchnitt. Vanessa Püllen gab einen Einblick in den Solidaritätsfonds und berichtete über die Aktivitäten der Partnerorganisationen in Indien und Bangladesch.

Nach dem Mittagessen standen dann die Vereinsangelegenheiten auf der Tagesordnung. Die neuen Mitarbeiterinnen wurden vorgestellt und es wurde gewürdigt, welche bemerkenswerte Entwicklung der Verein im Jahr 2015 genommen hat (nachzulesen im Jahresbericht 2015, PDF-Datei). Andrea Lindner stellte den Finanzbericht 2015 vor und erläuterte kurz die Zahlen. Bei der Wahl der Beisitzerinnen wurde Christiane Kühnrich in ihrem Amt bestätigt, als zweite Beisitzerin wurde Anna Hoff nach einer zweijährigen Kinderpause erneut in den Vorstand gewählt.

Teilnehmerinnen der MV 2016. Foto: © FEMNETTeilnehmerinnen der MV 2016.
Foto: © FEMNET

 

Stammtisch wird FairQuatschen

Unser Bonner Stammtisch feiert im Juni zweijähriges Bestehen und da fanden wir es an der Zeit ihn etwas zu modernisieren. Der Stammtisch heißt von nun an "FairQuatschen in Bonn - offener FEMNET-Treff". Der Termin bleibt bestehen: Wir treffen uns jeden 2. Dienstag im Monat im Café der Brotfabrik in Beuel um 19 Uhr.

  • Wie sieht die globale Lieferkette der Bekleidungsindustrie aus?
  • Wie sind die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern?
  • Welche Verantwortung haben Politik, Unternehmen und die Zivilgesellschaft?
  • Welche Standards gibt es und wie werden sie umgesetzt?

Über diese und andere Fragen diskutieren wir mit interessierten Menschen und Insidern.

FEMNET Offener Treff Fairquatschen. Foto: © FEMNETOffener Treff FairQuatschen.
Foto: © FEMNET

Anfang des Jahres besuchten wir beispielsweise das öko-faire Bonner Label Alma & Lovis und erfuhren von den beiden Gründerinnen einiges über den manchmal schwierigen Weg beim Aufbau eines nachhaltigen Labels. Im April dieses Jahres klärte uns Heide Schütz vom Frauennetzwerk für Frieden über die UN-Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit auf. Wir unterhielten uns über den Begriff Friedenskultur und welche Rolle starke Frauen dabei spielen. Auch in den kommenden Monaten werden wir uns spannenden Themen widmen.

Wir freuen uns über jedes neue (und alte) Gesicht, dass mit uns FairQuatschen möchte.

Die nächsten Termine sind auf unserer Homepage zu finden.
Wer keinen Termin verpassen möchte, kann sich in den Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!eintragen.

 

FEMNET in den Medien

Pressespiegel April - Mai 2016

2. April 2016
Für 7,99 Euro bei H&M | Wie fair sind Öko-Shirts aus Bangladesch wirklich?
Bild.de

3. April 2016
"Für 140 Euro im Monat nähe ich jeden Tag 15 Stunden eure T-Shirts" (PDF-Datei)
Bild am Sonntag über den harten Arbeitsalltag einer bangladeschischen Näherin

7. April 2016
Deutsch Türkisches Journal: Gegen die Ausbeutung von Frauen in der Textilindustrie
DTJ - Deutsch-Türkisches Journal

11. April 2016
Klamottentauschparty im taT
Gießener Anzeiger

25. April 2016
Eine Frage des Preises
Der Tagesspiegel

11. Mai 2016
„Mädchen werden wie Sklavinnen gehalten“
General-Anzeiger Bonn

19. Mai 2016
Berichte über FEMNET auf Hugo Boss Hauptversammlung:

Neuer Boss-Chef geht auf Kritiker zu
Süddeutsche Zeitung

Gulasch, Spätzle und Ärger in den Fabriken
Handelsblatt

SWR, Landesschau aktuell Baden-Württemberg
(ab Minute 5)

 

Tipps & Termine

Aktuelle Termine und vergangenen Veranstaltungen finden Sie auf unserer FEMNET-Homepage

Besonders möchten wir Sie auf die folgenden Termine hinweisen:

7. Juni 2016, 20.15 Uhr
ZDF: „No-Name oder Markenware - der große Produkttest“

9. Juni 2016
„Stoff zum Nachdenken“ - Nacht der Nachhaltigkeit in Mainz

14. Juni 2016, 19:00 Uhr
FairQuatschen – offener FEMNET-Treff
Bonn, Brotfabrik

 

Impressum

FEMNET e.V.
Feministische Perspektiven auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Kaiser-Friedrich-Str. 11
53113 Bonn
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 0228 18038116

Vorstand: Dr. Gisela Burckhardt, Vanessa Püllen, Andrea Lindner, Anna Hoff, Christiane Kühnrich

Redaktion: Andrea Lindner
Verantwortlich im Sinne § 5 TMG: Dr. Gisela Burckhardt

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung.

Aktenzeichen VR 9568B beim Amtsgericht Bonn.


Powered by JS Network Solutions