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FEMNET-NEWSLETTER Nr. 2/2017 - April

IFEMNET-Logonhalt:

  • Politisches Engagement
  • Bildungs- und Beratungsarbeit
  • Bildungs- und Beratungsarbeit an Hochschulen
  • Faire öffentliche Beschaffung
  • Aktionen & Vernetzung
  • FEMNET in den Medien
  • Tipps & Termine
  • Impressum

Liebe Freundinnen und Freunde von FEMNET,

anlässlich des Gedenktages zu Rana Plaza haben wir vor ein paar Tagen unseren neuen Fair Fashion Guide vorgestellt. FEMNET hat diesen ersten bundesweiten fairen Einkaufsführer in Kooperation mit dem Beneficial Design Institute Berlin (Friederike von Wedel-Parlow, Chefredaktion) und Nicole Hardt (Creative Direction) erstellt, um auf das Thema bewussteren Konsum sowie faire Mode aufmerksam zu machen. Bei seinem Launch in der Fashion Revolution Opening Night in Berlin am 24.4.2017 ist er uns schon quasi aus den Händen gerissen worden und auch in unserem Büro kommen unzählige Bestellungen an.

Mit einer Straßenaktion in der Bonner Innenstadt haben wir auf den Jahrestag des Fabrikeinsturzes von Rana Plaza hingewiesen. Auf dem Bottlerplatz bauten FEMNET-Aktivist_innen am Samstag, 22. April, eine textile Lieferkette mit drei Stationen „in klein“ nach, um die noch weit verbreitete Intransparenz in der Industrie sowie die Folgen des Fast-Fashion-Konsums zu thematisieren und informierten dazu unzählige Passant_innen.

Freuen Sie sich also mit uns auf eine spannende Lektüre,

Ihr FEMNET-Team.

Politisches Engagement

Bangladesch: Inhaftierte Gewerkschafter_innen wurden aufgrund der internationalen Proteste freigelassen

Textilfabrik in Bangladesch Foto: © Gisela
Burckhardt, FEMNET
Foto: © FEMNET
 

Zu diesem Erfolg mag auch der von FEMNET initiierte und gemeinsam von der Zivilgesellschaft und der im Textilbündnis vertretenen Wirtschaft formulierte Brief an die Premierministerin von Bangladesch beigetragen haben.

Allerdings ist weiterhin nicht klar, ob die Strafverfahren gegen Gewerkschafter_innen eingestellt werden und ob es eine Neuverhandlung des gesetzlichen Mindestlohns gibt.

Außerdem fordert FEMNET, dass die von der EU an Bangladesch gewährte Zollvergünstigung bei der Einfuhr von Kleidung auf den EU-Markt bei der massiven Verletzung von elementaren Rechten wie den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) überprüft werden müsste.

   

Indien: Opfer sexueller Belästigungen haben keine Anlaufstelle

Spinnereimitarbeiterinnen Tamil Nadu 2016.
Foto: © FEMNET
Spinnereimitarbeiterinnen Tamil Nadu 2016. Foto: © FEMNET

Laut einer Anfrage der NGO READ bei der Regierung des Südstaats Tamil Nadu hat bisher keine Spinnerei ein gesetzlich vorgeschriebenes Antidiskriminierungskomitee eingerichtet beziehungsweise wählen lassen. Wir halten dies für untragbar und setzen uns für eine Initiative im Rahmen des Textilbündnisses für eine Abschaffung der Sklavenarbeit ein.

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Textilbündnis

Logo des Textilbündnis NRO Alle Mitglieder – auch FEMNET – haben ihre Ziele für 2017 in einer Roadmap niederlegt und dem Textilbündnis eingereicht. Unabhängige Consultants überprüfen derzeit die Plausibilität der Ziele, ab Mitte des Jahres können sie dann veröffentlicht werden. Die Mitglieder der Zivilgesellschaft werden das tun, auch sicherlich einige Unternehmen. Doch die Mitglieder sind erst ab 2018 verpflichtet, ihre Roadmaps öffentlich zu machen. Im kommenden Jahr müssen alle dann auch über die Umsetzung ihrer Ziele berichten.
 

Transparenz-Initiative

Verschiedene Tragetaschen der Unternehmen

Im Rahmen der CCC beteiligt sich FEMNET an einer Transparenz-Initiative, die an 70 Bekleidungsunternehmen weltweit gerichtet ist, darunter auch einige deutsche. Dabei sind die deutschen Unternehmen KiK und Hugo Boss der Aufforderung, sich zu Transparenz in ihren Lieferketten zu verpflichten, nicht gefolgt, zeigt der aktuell erschienene Bericht „Follow the Thread“. Adidas und Esprit haben sich als einzige deutsche Unternehmen bisher darauf festgelegt, den sogenannten Transparency Pledge bis Ende 2017 umzusetzen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert KiK und Hugo Boss auf, diesem positiven Beispiel zu folgen.

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Verabschiedung des französischen Gesetzes zur Unternehmenshaftung

Am 21. Februar hat das französische Parlament ein Gesetz zur menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht von Unternehmen verabschiedet, das am 23. März größtenteils vom französischen Verfassungsrat bestätigt wurde. Damit wird in Frankreich erstmals in einem EU-Land die Sorgfaltspflicht in einem verbindlichen Gesetz verankert. FEMNET freut sich mit den CCC-Kolleg_innen in Frankreich über diesen wichtigen Schritt, wenn auch nur rund 120 große französische Unternehmen mit über 5000 Mitarbeiterinnen betroffen sind. FEMNET fragt: Wann wird es endlich ein solches Gesetz in Deutschland geben?

Hintergrundinformationen (PDF-Datei)
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Bildungs- und Beratungsarbeit

Fair Fashion Guide

Titel
des Fair Fashion Guides

FEMNET hat in Kooperation mit dem Beneficial Design Institute Berlin (Friederike von Wedel-Parlow, Chefredaktion) und Nicole Hardt (Creative Direction) einen Fair Fashion Guide erstellt. Auf 34 Seiten greifen Profi-Models, Fotograf_innen und Stylist_innen das Thema nachhaltige und faire Mode auf, die unter menschenrechtlich verantwortlichen Bedingungen hergestellt wird.

Neben der Präsentation öko-fairer Textilien mit verschiedenen Modestilen gibt es Tipps für Konsument_innen von der Kleiderpflege über's Teilen und Tauschen bis zum Up-Cyling von Kleidung. Öko-faire Kleidung ist für Verbraucher_innen erkennbar. Umwelt- und Sozialsiegel werden dargestellt und erläutert.

Der Einkaufsführer kann über das FEMNET-Büro bestellt werden und ist als PDF-Version über unsere Webseite abrufbar.

www.fairfashionguide.de

 
Bildungs- und Beratungsarbeit an Hochschulen

Informations- und Bildungsmaterialien: FEMNET Fact Sheets

Titelblätter der FEMNET-Fact-Sheets

Auf je vier Seiten geben unsere Fact Sheets eine Zusammenfassung der wichtigsten Hintergrundthemen rund um eine faire globale Bekleidungsindustrie wieder. Alle Informationen sind grafisch aufbereitet. Entwickelt wurden die Fact Sheets im Rahmen der Bildungsarbeit an Modestudiengängen auf Grundlage von Lernmodulen für Studierende. Sie eignen sich sowohl zur Arbeit mit Studierenden unterschiedlicher Fächer, als auch mit interessierten Erwachsenen und Schüler_innen der Sekundarstufe II sowie zur persönlichen Weiterbildung. Es werden zwölf verschiedene Themen behandelt: von "Arbeitsbedingungen in Konfektionsbetrieben" über "Frauenrechte und Diskriminierung" bis hin zu "Verhaltenskodizes und Sozialaudits".

Hier geht es zum Download...

 

Neues Modul: „Arbeitsbedingungen in der Schuh- und Lederindustrie“

Bisher bieten wir Workshops auf der Grundlage von zwölf Lernmodulen für Hochschulen an. Jetzt kommt ein 13. Modul hinzu: „Arbeitsbedingungen in der Schuh- und Lederindustrie“. Zu diesem Thema werden unsere Multiplikator_innen Ende April geschult. Für die Ausarbeitung dieses neuen Moduls konnten wir die Organisation SÜDWIND gewinnen. Das freut uns ganz besonders, denn sie setzt das Projekt „Change your Shoes“ mit um und hat hier eine hohe Expertise aufgebaut. Das Workshopmodul wird so angelegt, dass es nicht nur im Modestudium, sondern auch an Wirtschafts- und Lehramtsstudiengängen gut eingesetzt werden kann.
   
Faire öffentliche Beschaffung

Faire Beschaffung in Köln und Bonn: Ausblick auf 2017

Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre setzen wir auch 2017 die Arbeit mit der Stadt Bonn fort und arbeiten weitere Möglichkeiten heraus, mit denen Unternehmen nachweisen können, dass sie sich wirkungsvoll um eine soziale Produktion bemühen. Hintergrund ist nicht zuletzt die Novellierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes für Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) im April 2017. Zudem begleiten wir die Stadt Köln bei der nächsten Ausschreibung von Schuhen für das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen.

Als dritten Schwerpunkt werden wir in diesem Jahr verstärkt die Aus- und Weiterbildung von Multiplikator_innen vorantreiben. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Nachfrage nach kompetenten Beraterinnen und Beratern zur fairen öffentlichen Beschaffung gestiegen ist. Diesem Umstand tragen wir nun Rechnung und bieten im Sommer und Herbst Schulungen zum fairen Einkauf an.

Zur Projektseite...

 

   

Broschüre “Schritt für Schritt – Ihr Weg zur fairen öffentlichen Beschaffung” nun auch als Printversion

Broschürentitel

Die Broschüre ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit von FEMNET und der Stadt Bonn im Projekt „Gute Arbeit fairbindet – Faire öffentliche Beschaffung“. Sie richtet sich an Beschaffungsverantwortliche, die sich um eine soziale Einkaufspraxis für ihre Kommune bemühen, und an Organisationen, die sich erstmals mit dem Thema beschäftigen und einen Wegweiser durch die komplexe Materie wünschen. Darin gibt es praktische Tipps und Hinweise, wie soziale Kriterien in die Ausschreibung von Berufsbekleidung einbezogen werden können, welche Arbeitsschritte auf das beschaffende Amt und die beratende Organisation zukommen und wie Stolperfallen vermieden werden können.

Die Broschüre kann als Printausgabe bei FEMNET bestellt oder direkt als PDF-Datei heruntergeladen werden.

   
Aktionen & Vernetzung

Rana Plaza Gedenktag

22.04.2017: Aktion zu Rana Plaza in Bonn. Foto:
© FEMNET e.V.
22.04.2017: Aktion zu Rana Plaza in Bonn.
Foto: © FEMNET e.V.

Mit einer Straßenaktion mitten in der Bonner Innenstadt hat FEMNET auf den Gedenktag für Rana Plaza aufmerksam gemacht, bei dem mehr als 1.100 Textilarbeiter_innen starben und 2.000 teils stark verletzt wurden.

Um die noch weit verbreitete Intransparenz in der Industrie sowie die Folgen des Fast-Fashion-Konsums zu thematisieren, bauten die FEMNET-Aktivist_innen am Samstag, 22. April, auf dem Bottlerplatz eine textile Lieferkette mit drei Stationen „in klein“ nach: Im ersten Raum wurde gesponnen, im nächsten genäht und im dritten stürzten sich kreischende Kund_innen auf Kleiderwühltische. Unzählige Passant_innen blieben bei diesem pantomimischen Straßentheater stehen und ließen sich Informationen zu den Hintergründen der textilen Lieferkette geben.

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Dialogprogramm in Bangladesch

„Sozial- und Arbeitsstandards im bangladeschen Textil- und Bekleidungssektor aus der Perspektive für nachhaltige öffentliche Beschaffung“ – diesem Thema widmete sich die FEMNET-Mitarbeiterin Marie-Luise Lämmle zusammen mit 20 weiteren deutschen Vertreter_innen aus der Politik, Kommunen und Zivilgesellschaft bei einer Besuchsreise in Bangladesch.

Auf dem Programm der Reise, welches von New Trade NRW organisiert wurde, standen der Besuch von drei Textilfabriken sowie zahlreiche Gespräche mit institutionellen Dialogpartnern, darunter Einrichtungen von Regierungsseite, der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft sowie Think Tanks und deutsche Organisationen.

Im Anschluss an das Dialogprogramm besuchte Marie-Luise Lämmle Partner_innen und Partnerorganisationen von FEMNET in Bangladesch.

   

Exposureprogramm in Indien

 
Im Anschluss an das Exposure- und Dialogprogramm im indischen Rajasthan, bei dem die FEMNET-Pressesprecherin Pamo Roth drei Tage in einer Tribal-Gastfamilie lebte, fand eine Dialogkonferenz in Delhi statt - „From Migrant Work to Homework“. Kernforderungen dort waren bessere Sozialstandards und Arbeitsbedingungen, existenzsichernde Löhne, sozialer Dialog und das Recht auf Organisierung. Anschließend besuchte sie unsere Partnerorganisationen Cividep und Munnade/GLU in Bangalore. Weil ein Besuch der Textilfabriken nicht möglich war, traf sie sich mit zwei Arbeiterinnen, Basamma (33) und Jayashree (30), die vor allem den Wunsch auf bessere Löhne äußerten.
   

Frauentag und mehr

 

Vortrag bei den Soroptimistinnen März 2017

Beim internationalen Frauentag am 8. März präsentierten Bonner Frauenorganisationen im Frauenmuseum bei der Veranstaltung „Frauen und Macht – lokal und global“ ihre Rollenvorbilder – starke Frauen aus Vergangenheit und Gegenwart. Vor diesem Hintergrund stellte unsere administrative Geschäftsführerin Johanna Hergt unsere Vorstandsvorsitzende Gisela Burckhardt vor.

Am gleichen Tag hat Gisela Burckhardt vor den Clubs der Soroptimistinnen und Zontafrauen mit rund 150 Teilnehmenden in Düsseldorf einen Vortrag rund um das Thema ihres Buches gehalten: „Todschick - Wie unmenschlich Kleidung produziert wird und wie Kundinnen und Kunden T-Shirts, Jeans und Kleider finden, deren Näherinnen von ihrem Lohn leben können.“

Markt der Möglichekiten in Berlin.
FEMNET-Referentin Anne Neumann mit Bundesminister Müller Bei dem "Markt der Möglichkeiten" von der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel im Foyer der Deutschen Welle am 16. März mit mehr als 200 Gästen und 20 Ausstellenden hat sich FEMNET mit einem Infostand präsentiert. Bei seinem Rundgang besuchte auch Bundesminister Dr. Gerd Müller den Stand, bevor er zu einem Bürgergespräch einlud.
   
Neues von unseren Partnern

Gesetz zur Regelung von Kinderehen

Bangladeschs Parlament hat im Februar 2017 den Child Marriage Restraint Act verabschiedet. Das Gesetz erlaubt Ehen von Mädchen unter 18 Jahren in „besonderen Fällen“ und wenn diese „dem Wohl der Heranwachsenden diene“. Das Gesetz definiert nicht näher, wann „besondere Fälle“ vorliegen. Frauenrechtsorganisationen haben angekündigt gegen das Gesetz gerichtlich vorzugehen, da es Entfaltungsmöglichkeiten von Mädchen massiv einschränke. Der Präsident Bangladeschs wurde schriftlich aufgefordert, dem Gesetz seine Unterschrift zu verweigern. (Quelle: Bangladesch-Forum)
  

Young Women Workers’ Leaders Komitee gegründet

Als Ergebnis des Internationalen Frauentages wurde Anfang März die Organisation der Young Women Workers’ Leaders (YWWL) in Bangladesch gegründet. Der Zusammenschluss von Frauen der bangladeschischen Bekleidungsindustrie will nun Strategien ausarbeiten, um die Rechte von Arbeiterinnen und insbesondere jungen Frauen im Sektor weiter zu stärken. Das Komitee der YWWL will zu diesem Zweck innerhalb der nächsten sechs Monate 1000 neue Mitglieder anwerben.

Durch den Zusammenschluss von Arbeiterinnen will das Komitee die häufig katastrophale Situation von Frauen in der Bekleidungsindustrie verbessern: Sexuelle Übergriffe, rechtliche und soziale Diskriminierung aufgrund des Geschlechts sowie Benachteiligungen bei Verträgen, Löhnen und Arbeitsbedingungen sind in Bangladesch an der Tagesordnung. Die von FEMNET unterstützte National Garment Workers Federation (NGWF) hat sich seit Dezember 2016 für die Gründung einer Frauenorganisation eingesetzt. Das nun geschaffene Komitee will Arbeiterinnen schon in jungen Jahren für ihre Rechte sensibilisieren und so eine Plattform schaffen, um die Rechte aller bangladeschischen Frauen zu stärken.

 

FEMNET in den Medien

Pressespiegel Februar-April 2017

12. Februar 2017
Süddeutsche Zeitung: Montagsinterview “Wir wollten zu viele Dinge gleichzeitig tun”

22. Februar 2017
taz: Bündnis appelliert an Bangladesch

5. März 2017
Schermbeck online: Berti Kamps zeigt Mädchen- und Frauenbilder Asiens

8. März 2017
Deutsche Welle: Starke Textilarbeiterinnen

8. März 2017
Bonn Sustainability Portal: FEMNET: Stoffknäuel rollt durch die “Hear your Voice”-Demonstration

16. März 2017
Fashion Fika: Fair Fashion Works Konferenz

16. März 2017
Schwäbische: Kleidertreff unterstützt zahlreiche Organisationen

30. März 2017
Finanzen.net: Öffentlicher Einkauf in NRW für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen global

31. März 2017
Bonn Sustainability Portal: FEMNET: Neues Vergabegesetz – Öffentlicher Einkauf in NRW soll fairer werden

20. April 2017
taz: Schrittchen hier – Roadmap da

Tipps & Termine

Aktuelle Termine und vergangenen Veranstaltungen finden Sie auf unserer FEMNET-Homepage.

Besonders möchten wir Sie auf die folgenden Termine hinweisen:

13.5.2017
Mitgliederversammlung von FEMNET

26.5.2017
Evangelischer Kirchentag mit der Vorstellung des Fair Fashion Guide https://www.kirchentag.de/

29.05.2017
Beim Rat für Nachhaltige Entwicklung in Berlin beteiligt sich Gisela Burckhardt am Forum 5 „Wünschen: Wir machen die Welt, die uns gefällt“ https://www.nachhaltigkeitsrat.de/jahreskonferenz/programm/

Save the date:

Für den Herbst gibt es schon jetzt einen Termin zum Vormerken: Am Freitag, den 20.10.2017, findet die Feier des 10-jährigen Bestehens von FEMNET in Bonn statt unter anderem mit der Ausstellungseröffnung "Ich mache Deine Kleidung" gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und einem Vortrag von zwei Südgästen.

Noch mehr News? Auf Facebook finden Sie tagesaktuelle Infos rund um politische und soziale Entwicklungen im Bereich faire Produktion von Bekleidung. Fotos von unseren Aktionen und mehr finden Sie auf unserem Instagram-Account.

Impressum

FEMNET e.V.
Feministische Perspektiven auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Kaiser-Friedrich-Str. 11
53113 Bonn
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Tel. 0228 18038116

Vorstand: Dr. Gisela Burckhardt, Vanessa Püllen, Andrea Lindner, Anna Hoff, Christiane Kühnrich

Redaktion:  Pamo Roth und Dr. Gisela Burckhardt
Verantwortlich im Sinne § 5 TMG: Dr. Gisela Burckhardt

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung.

Aktenzeichen VR 9568B beim Amtsgericht Bonn.


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