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FEMNET NEWSLETTER Dezember 2018

FEMNET-LogoNEWSLETTER Dezember 2018

Liebe Freundinnen und Freunde von FEMNET,

FEMNET wünscht Frohe Weihnachtenquer durch Deutschland haben unsere Speakers Tours 2018 uns geführt. Wir erlebten bewegende Momente mit Aktivistinnen, heiße Diskussionen mit Studierenden und Dozent_innen, ambitionierte Pilotprojekte mit motivierten Stadtverwaltungen, Aktivismus und Lobbyarbeit für ACCORD, existenzsichernde Löhne und faire Arbeitsbedingungen… Der Winter war bunt. In diesem Newsletter teilen wir mit Ihnen viele Rückblicke auf unsere Highlights der letzten Monate.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre, besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch!

Das FEMNET-Team


Schluss mit der Gewalt!

Link zum Video
Videobotschaft von Kalpona Akther, Geschäftsführerin vom BCWS und Kooperationspartnerin von FEMNET.
Foto © FEMNET | Ben Böhm

FEMNET macht sich im neuen Jahr stark gegen geschlechtsspezifische Gewalt am Arbeitsplatz, damit Frauen in den Nähereien mehr Rechte bekommen und diese selbstbewusst einfordern können. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen BCWS und SAVE werden wir in Bangladesch und Indien aktiv: Wir fördern die Gründung von Fabrikkommittees und setzen uns für Gesetze zum Schutz von Textilarbeiterinnen ein.

Bitte unterstützen Sie uns im Kampf gegen Gewalt an Frauen!

Übrigens: Damit wir unabhängig bleiben, nimmt FEMNET keine Spenden von Textilunternehmen an. Wenn Sie das überzeugt und Sie uns unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihren Beitrag.

Alle Infos finden Sie auf der neuen Projektseite: femnet-ev.de/gegengewalt

 
 

Politisches & Kampagnen

ACCORD Bangladesch steht vor dem Aus

Werden die Fabriken nun wieder unsicherer? Foto: © Kristof Vadino | Clean Clothes CampaignWerden die Fabriken nun wieder unsicherer? Foto: © Kristof Vadino | Clean Clothes Campaign

Trotz der fünfjährigen erfolgreichen Arbeit ist die Regierung von Bangladesch gegen die Weiterarbeit des ACCORD, des Abkommens für Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch. Der Grund: Der Regierung ist die Kontrolle von außen zuwider, sie wollen das lieber selber in der Hand haben. Allerdings sind die Strukturen in Bangladesch dafür nicht bereit, es fehlt an ausgebildeten Ingenieuren und einer korruptionsfreien Administration zur Durchführung von Fabrikkontrollen. Dieser Meinung sind auch die meisten einkaufenden Unternehmen, die eine Verlängerung des Accord wünschen.
Der oberste Gerichtshof in Bangladesch soll nun über den Verbleib des Accord im Land entscheiden, er hat mehrfach seine Entscheidung verschoben, jetzt soll sie am 21. Januar 2019 fallen...

FEMNET und die CCC fordern deutsche Unternehmen und die Politik dazu auf, deutlicher zu intervenieren! Was Unternehmen und Politik tun können erfahren Sie in unserer Pressemeldung vom 26.11.2018. Die CCC informiert über aktuelle Entwicklungen (Artikel auf englisch).


Klage gegen KiK vor Dortmunder Landgericht

Grafik © European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR). Foto © medico international | Holger Priedemuth
Grafik © European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR). Foto © medico international | Holger Priedemuth

Die Entscheidung über den Fall ist vertagt – wie er ausgeht ist noch unklar. Dieser Prozess ist dennoch ein historischer Schritt: „Saeeda Khatoon hat erreicht, was noch niemand vor ihr geschafft hat: Wegen ihrer Klage muss sich ein deutsches Unternehmen für die Produktionsbedingungen bei seinen asiatischen Subunternehmern vor einem deutschen Gericht verantworten. Sie ist eine von vier Kläger_innen, die für den Prozess von einer NGO unterstützt werden“ schreibt David Ehl in seinem Artikel, für den er Gisela Burckhardt interviewt hat.

Den Artikel können Sie gratis bei Perspective Daily lesen: „Diese Frau will KiK zur Verantwortung ziehen“


Tazreen: Sechs Jahre nach der Brandkatastrophe mit 112 Toten und Verletzten

Demonstration der Gewerkschaft GBGWF. Foto: © GBGWFDemonstration der Gewerkschaft GBGWF. Foto: © GBGWF

Am 24.11.2013 ereignete sich der schreckliche Brand in der Tazreen Fabrik in Bangladesch. Dies geschah, obwohl ein Audit bestätigt hatte, dass alle Brandschutzmaßnahmen korrekt getroffen worden seien. Tazreen produzierte für KiK, C&A und andere. In Bangladesch erinnern am 23.11.2018 Gewerkschafter_innen an die Tragödie.

Als das Feuer ausbrach wurden die Arbeiter_innen im Inneren des Gebäudes eingeschlossen. Ausgänge waren verriegelt und der einzige Weg nach draußen waren die Fenster in den oberen Stockwerken. Über hundert Arbeiter_innen sprangen aus den Fenstern in der dritten und vierten Etage und zogen sich schwerwiegende Rücken- und Kopf-Verletzungen zu, die bei einigen zu chronischen Schmerzen führten. Nach über dreijährigen Verhandlungen erhielten die Opfer und ihre Angehörigen 2016 endlich Entschädigungzahlungen – die Verantwortlichen wurden jedoch bis heute noch nicht zur Rechenschaft gezogen.


Bündnisinitiative Tamil Nadu erfolgreich gestartet, erste Trainings in Fabriken

Erschöpfte Mädchen in einer Spinnerei in Tamil Nadu, die tagsüber schlafen, da sie nachts gearbeitet haben. Foto: © FEMNETErschöpfte Mädchen in einer Spinnerei in Tamil Nadu, die tagsüber schlafen, da sie nachts gearbeitet haben. Foto: © FEMNET

Am 01.07.2018 startete die Bündnisinitiative (BI) Tamil Nadu im Rahmen des Textilbündnisses. Die BI hat drei Komponenten: a) Dialog, b) Trainings der jungen Frauen in den Fabriken c) Trainings von Inspektoren.

FEMNETs Partner SAVE führt maßgeblich die Trainings in rund 300 Spinnereien durch. Über 150 Trainer_innen aus 49 NGOs wurden dafür ausgebildet. Bis Februar 2020 wird die Bündnisinitiative Arbeiter_innen in den 300 Spinnereien in Tamil Nadu das nötige Wissen vermitteln, wie sie sich gegen schlechte Behandlung wehren und ihre Rechte durchsetzen können.

Download des Factsheets „Bündnisinitiative Tamil Nadu“ (PDF-Datei)


Zivilgesellschaft in Aktion: Schluss mit den leeren Versprechen!

Gerangel um den Existenzlohn - Szene aus dem Aktionstheater. Foto: © FEMNETGerangel um den Existenzlohn - Szene aus dem Aktionstheater. Foto: © FEMNET

„Versprochen ist Versprochen!“ Lautstark beteiligten sich die Bonner Aktivistinnen an der internationalen Aktionswoche „Turn Around H&M!“ der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC). Mit einem Aktionstheater machten sie vor einer Bonner H&M-Filiale darauf aufmerksam, dass der Modekonzern vor fünf Jahren versprochen hatte, bis spätestens 2018 faire Löhne bei seinen Premium-Lieferanten zu zahlen.

Das Aktionsvideo zeigt alle Aktionen deutscher CCC-Gruppen. Über 30 Aktionen fanden weltweit statt.

Unterschreiben Sie die Petition, damit H&M die Kurve kriegt!

Symposium in Berlin mit Gästen aus Produktionsländern (u.a. Bangladesch, Bulgarien, Indien, Indonesien, Kambodscha, Myanmar, Türkei und Ukraine). Foto: © FEMNETSymposium in Berlin mit Gästen aus Produktionsländern (u.a. Bangladesch, Bulgarien, Indien, Indonesien, Kambodscha, Myanmar, Türkei und Ukraine). Foto: © FEMNET

Nicht nur gegenüber H&M, sondern in der gesamten Textilindustrie werden die Rufe nach existenz­sichernden Löhnen immer lauter. Im Rahmen eines mehrtägigen Symposiums organisierte die Zivilgesellschaft im Textilbündnis zu diesem Thema eine Podiumsdiskussion, bei der zehn Expert_innen aus Produktionsländern mit Initiativen und Unternehmensvertreter_innen diskutierten. Sie fordern, dass Versprechen endlich in die Tat umgesetzt werden!

Bildungsarbeit

Bericht zur Rundreise „Stoppt die Ausbeutung“: Tränen, Mut und Solidarität

Hunderte Schüler_innen lauschten den Berichten der Aktivistinnen. Foto © Vanessa Püllen | FEMNETHunderte Schüler_innen lauschten den Berichten der Aktivistinnen. Foto: © Vanessa Püllen | FEMNET

Zwei Wochen lang tourten die Aktivistinnen Kalpona Akther (BCWS, Bangladesch) und Khin Nilar Soe (IWFM, Myanmar) mit Sina Marx von FEMNET durch ganz Deutschland. Auf Veranstaltungen für hunderte Studierende und Schüler_innen, für Fachpublikum und die breite Öffentlichkeit berichteten sie von ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen.

„…man konnte fast eine Stecknadel fallen hören, so konzentriert und gleichermaßen bewegt lauschten die etwa 80 Studierenden den beiden Aktivistinnen. […] Eine gelungene Veranstaltung mit mutigen Frauen, die mit Sicherheit viele Studierende zum Nachdenken angeregt hat.“ berichtete etwa das Euro-Business-College in Hamburg.

Unseren Rückblick zur Speakers Tour 2018 finden Sie online.


SEWlutions: Konferenzbericht und Fotogalerie

Austausch beim Markt der Möglichkeiten. Foto: © Kathrin Brunnhofer | FEMNETAustausch beim Markt der Möglichkeiten. Foto: © Kathrin Brunnhofer | FEMNET

150 Teilnehmende aus 30 Hochschulen in ganz Deutschland von München bis Kiel: Die Konferenz „SEWlutions für die Zukunft der Bekleidungsindustrie? Menschenrechte und Maschinen“ im Rudolf-Steiner-Haus in Hamburg war die bislang größte FEMNET-Konferenz. Neben den Studierenden aus Mode- und Wirtschaftsstudiengängen waren auch erfreulich viele Dozent_innen anwesend. Das Thema „Wie können wir die Bekleidungsindustrie gerechter gestalten?“ erfreut sich an Hochschulen zunehmender Beliebtheit – rund 100 Anmeldungen konnten wir leider nicht mehr annehmen.

Unsere Leitfrage wurde in zahlreichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops vor allem im Hinblick auf die Risiken und Chancen zunehmender Automatisierung der Produktion im Globalen Süden diskutiert.

Der Konferenzbericht, die Fotogalerie, der Blogbeitrag und der Videorückblick (folgt in Kürze) geben spannende Einblicke – auch für alle die nicht dabei sein konnten.


„blogFAIRies“ gewinnt Hochschulwettbewerb

Preisträgerin Josefine Watzlaw. Foto © FEMNET |Kathrin Brunnhofer
Preisträgerin Josefine Watzlaw. Foto: © Kathrin Brunnhofer | FEMNET

Keine leichte Entscheidung für die Jury: Zwölf vielversprechende Geschäftsideen hatten Studierende beim Hochschulwettbewerb „Let’s Change The Fashion Industry“ eingereicht. Wir gratulieren der Preisträgerin Josefine Watzlaw mit ihrem Projekt „blogFAIRies“ ! Sie gewinnt die Teilnahme am „Applied Sustainability Bootcamp“ der hessnatur Stiftung, wo sie bei der Umsetzung ihrer Idee unterstützt wird. Rund 70 Gäste waren bei der Preisverleihung am 15.11.2018 im Rahmen der SEWlutions-Konferenz in Hamburg dabei.

Einen Rückblick mit Fotogalerie gibt es online.


Videoclips „Fair Fashion 2030“

Videoserie für die Bildungsarbeit. Foto © FEMNET
Videoserie für die Bildungsarbeit. Foto: © FEMNET

Unsere Serie „Fair Fashion 2030“ ist endlich fertig. Mit lebhaften Zeichnungen erläutern vier Clips anschaulich, wie die Textilindustrie der Zukunft aussehen könnte. Teil 1 behandelt die Vision einer fairen Modeindustrie im Jahr 2030. Der 2. Teil greift auf, wie Unternehmen die Vision wahrmachen können und der 3. Teil thematisiert die Handlungsoptionen von Regierungen. Abschließend zeigt der 4. Clip, welche Einflussmöglichkeiten Konsument_innen haben. Die Clips können unter Absprache mit FEMNET für die Bildungsarbeit genutzt werden.

Die Umsetzung der Filme ist von dem Berliner Animationsstudio "monströös" realisiert worden. Auf unserem Blog gibt es ein spannendes Interview mit "monströös" zu lesen.

Faire öffentliche Beschaffung

Immer mehr Städte wagen sich an Pilotprojekte

Bedarfsträger mustern beim Workshop die neuen Schuhe und informieren sich über die Herstellungsbedingungen. Foto © FEMNET
Bedarfsträger mustern beim Workshop die neuen Schuhe und informieren sich über die Herstellungsbedingungen. Foto: © FEMNET

Erfolgsmeldungen in Köln, Stuttgart, Mannheim, Veitsbronn (Bayern) & Markkleeburg (Sachsen): Mit den laufenden Beratungs- und Schulungsangeboten gelang es FEMNET 2018, das Thema öko-faire Vergabe in die Breite zu tragen. Große und auch kleinere Kommunen und Kreise bauten Expertise auf und zeigten mit erfolgreichen Pilotprojekten, dass die öffentliche Beschaffung sehr wohl öko-fair gestaltet werden kann. Eingekauft wurde nicht nur Arbeits- und Schutzbekleidung (Köln), sondern auch Schuhe (Stuttgart). Nutzer- und Strategieworkshops unterstützten dabei, Hintergrundwissen zu vermitteln und Potenziale für faire Beschaffung zu ermitteln. Einen Kurzbericht gibt es online, ausführliche Rückblicke ergänzen wir in Kürze.

Wollen Sie faire Beschaffung auch in Ihre Stadt bringen? Wir können Sie unterstützen!


Fair Einkaufen in Fairtrade Towns: Broschüre & Workshops

Coverfoto der neuen Broschüre. Foto: © FEMNET | Tobias WesselingCoverfoto der neuen Broschüre. Foto: ©  FEMNET |  Tobias Wesseling

Stadtverwaltungen in Fairtrade Towns sollten bei der Beschaffung von Berufskleidung und anderen Textilien auf Produkte aus sozial verantwortlicher und ökologischer Herstellung zurückgreifen.

Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt die neue Broschüre „Fair einkaufen in Fairtrade-Towns“, die Anfang 2019 als PDF und gedruckte Version bei FEMNET bestellt werden kann.

Die Broschüre beruht auf den Erfahrungen aus Strategieworkshops mit Fairtrade-Town-Steuerungsgruppen 2018. Darüber hinaus erscheint in Kürze ein bundesweiter Leitfaden zur fairen öffentlichen Beschaffung für Beschaffer_innen und politische Entscheidungsträger_innen

Download und Bestellung demnächst auf www.femnet-ev.de/beschaffung.

 

Angebote von FEMNET e.V.

Wanderausstellung

Die Ausstellung „Ich mache Deine Kleidung! Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“ gibt es als Posterserie zu kaufen. Für Veranstaltungen können wir Referent_innen vermitteln.

Für Schulen *neu*

Geschulte Referent_innen bereichern Ihren Schulunterricht mit anschaulichen Bildungsveranstaltungen über Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.

Für Hochschulen

16 Themenmodule bieten diverse Vertiefungsmöglichkeiten für Studierende in Mode, Wirtschaft und Lehramt. Durchgeführt werden die interaktiven Seminare oder Projekttage durch geschulte Referent_innen. Unsere Materialdatenbank bietet eine umfangreiche Auswahl an Bildungsmaterialien und Recherchequellen. Besuchen Sie unsere Projekthompage: www.fairschnitt.org

Für Aktive aus Verwaltung und fairem Handel

Auch 2019 bietet FEMNET wieder Schulungen für Multiplikator_innen zur Förderung und Beratung bei fairer öffentlicher Beschaffung an (Basisschulung September 2019, Aufbauschulung Oktober 2019). Interessierte können sich jetzt schon bei uns melden!

Für Fairtrade Town Steuerungsgruppen

Bewerben Sie sich jetzt für 2019 für einen kostenfreien Workshop für Fairtrade Towns zu fairer öffentlicher Beschaffung! Fünf Workshops haben wir 2018 erfolgreich umgesetzt, eine Rückschau haben wir nun online veröffentlicht..

Tipps & Termine

17. Januar 2019: FairQuatschen: Ausstellungsbesuch „Fast Fashion“ im RJM Köln (Infos folgen)

25.-27. Januar 2019: Aktionstreffen & Multiplikator*innenschulung der CCC Deutschland (PDF-Datei) Anmeldeschluss: 09.01.2018

9. Februar 2018: Kostüm-Tauschbörse „Fairkleidet Euch!“ in Köln (PDF-Datei)

Noch bis 24. Februar 2019: Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“ im Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) in Köln

FEMNET in den Medien

04.10.2018, Fair und chic hat eine Lobby: Modenschau und mehr bei der Fairen Woche (Rheinische Anzeigenblätter) FEMNET organisierte die faire Modenschau in Bonn

10.10.2018, FEMNET überreicht Petition: Bonner Verein prangert Arbeitsbedingungen in Indien an (General-Anzeiger Bonn) Abschluss der Petition zu #WerPasstAuf, die Kampagnenarbeit wird fortgesetzt

19.11.2018, „Nachhaltige Kleidung: Öko-Kleidung für die Masse gesucht“ (taz Ökobiz) Zusammenarbeit von FEMNET mit der Kölner Journalistenschule anlässlich der Konferenz von FEMNET in Hamburg

25.11.2018, Bangladesch schmeißt Kontrolleure raus – Modeindustrie droht Rückfall in alte Zeiten (Handelsblatt) u.a. Interview mit Gisela Burckhardt

29.11.2018, Ein Urteil gegen KiK wäre immens wichtig (NDR Info) Radio-Interview mit Gisela Burckhardt

07.12.2018, Ausbeutung in der Modeindustrie. Der wahre Preis für unsere Kleidung (Deutsche Welle) Interview mit Gisela Burckhardt

13.12.2018, Diese Frau will Kik zur Verantwortung ziehen (Perspective Daily) mit Zitaten von Gisela Burckhardt

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Vorstand: Dr. Gisela Burckhardt, Vanessa Püllen, Susanne Kupka, Britta Amorin, Christine Pflüger

Redaktion:  Katharina Edinger und Dr. Gisela Burckhardt
Verantwortlich im Sinne § 5 TMG: Dr. Gisela Burckhardt

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Aktenzeichen VR 9568B beim Amtsgericht Bonn.