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Reaktionen auf den Aufruf an Ministerin von der Leyen und Aldi

Am 22. Mai 2012 stellte die Kampagne für Saubere Kleidung den Aufruf an die Arbeitsministerin von der Leyen und Aldi online. Über 500 Protestemails wurden bisher verschickt. Merkwürdigerweise erhielten nicht alle eine standardisierte Antwort von Jörg Trautner, Referatsleiter des Arbeitsstabs "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen & Corporate Social Responsibility" im Arbeitsministerium.

Zur Information für alle stellen wir die Antwort hier online.

Was ist der Tenor der Antwort? Freiwilligkeit! Die Bundesregierung spricht sich „gegen neue gesetzliche Berichtspflichten im Rahmen von CSR aus“. Weiter heißt es in dem Schreiben, dass bei den Gesprächen mit der EU-Kommission „die Belange der Unternehmen zu berücksichtigen sind.“ Wie steht es mit den Belangen der VerbraucherInnen, Herr Trautner?

Wer Herrn Trautner eine weitere E-Mail schicken will, findet hier eine Vorlage dazu.

Wie geht es weiter? Wir warten nun auf die Veröffentlichung des Vorschlags für eine bindende Offenlegungspflicht von Seiten der EU-Kommission. Dieser Vorschlag muss dann in diversen Ausschüssen und im EU-Parlament diskutiert werden. Dieser Prozess wird viele Monate dauern. Diese Zeit werden wir nicht ungenutzt lassen, sondern unseren Protest vorantreiben!

Begonnen haben wir schon mit einer Aktion vor Aldi

Weitere Aktionen werden folgen. Wer sich hieran beteiligen will, kann sich melden bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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