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Textilbündnis

Logo des TextilbündnissesDas Bündnis für nachhaltige Textilien ist eine Multistakeholder-Initiative mit rund  150 Mit­gliedern aus Wirtschaft, Politik und Zivil­gesellschaft. Sie wollen gemeinsam die Bedingungen in der weltweiten Textilproduktion verbessern – von der Rohstoffproduktion bis zur Entsorgung. Das Textilbündnis wurde im Oktober 2014 als Antwort auf tödliche Unfälle in Textilfabriken in Bangladesch und Pakistan gegründet.

FEMNET ist seit 2014 als Nicht-Regierungsorganisation Mitglied des Textilbündnisses.

 

06.11.2018: Expert_innen aus Produktionsländern fordern existenzsichernde Löhne für Arbeiter_innen weltweit

Pressekonferenz und Podiumsdiskussion der Zivilgesellschaft im Textilbündnis: Es wird Zeit! Schluss mit den leeren Versprechen.

2018 11 06 TB Symposium Pressekonferenz 01Berlin, 6. November 2018. Ein zentrales Thema ist der Lohn zum Leben. Gewerkschafter_innen in Bangladesch sind im Hungerstreik aufgrund unzureichender Mindestlöhne. In Kambodscha und Indonesien, aber auch in der Türkei kommt es zu Streiks und Protesten, da Löhne nicht ausgezahlt werden. In der Folge werden Gewerkschafter_innen unter Druck gesetzt oder entlassen.

Das Bündnis für nachhaltige Textilen will dies ändern und hat sich zum Ziel gesetzt, soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen entlang der gesamten Textil-Lieferkette zu erreichen.

Alle Unternehmen des Textilbündnisses sollen ab 2019 Maßnahmen zur Zahlung existenzsichernder Löhne in ihren Zulieferbetrieben als verbindliches Bündnisziel verankern. Bündnisinitiativen u.a. in Kambodscha sind in Vorbereitung. Die gemeinsame Anstrengung könnte eine Hebelwirkung haben. Dazu braucht es aber eine breite Beteiligung der Branche. „Existenzsichernde Löhne sind ein Menschenrecht. Bisher haben die Bekleidungsunternehmen nur Lippenbekenntnisse abgegeben. Es ist endlich Zeit, dass Versprechen Realität werden“, sagt Tim Zahn, Koordinator der Zivilgesellschaft im Textilbündnis.

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05.11.2018: Die Zivilgesellschaft im Textilbündnis organisiert eine Speakers Tour zum Thema „Gewalt gegen Frauen am Arbeitsplatz“ vom 5.-16.11.2018

Geschlechtsspezifische Gewalt an Frauen ist eine der am weitesten verbreitete Menschenrechtsverletzung der Welt. Schätzungen zu Folge haben mehr als 30% aller Frauen diese bereits erlebt. Zwei Aktivistinnen aus Indien berichten über Ansätze, wie sich Frauen in der Bekleidungsindustrie wehren können und wie wir sie dabei unterstützen können.

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20.09.2018: Erste vorläufige Einschätzung der abgegebenen Road maps von Unternehmen im Textilbündnis

von Gisela Burckhardt

Der Steuerungskreis des Textilbündnisses in Köln 2018. 3.v.r. Gisela Burckhardt. Foto: © Bündnis für nachhaltige TextilienDer Steuerungskreis des Textilbündnisses in Köln 2018. 3.v.r. Gisela Burckhardt. Foto: © Bündnis für nachhaltige Textilien Jedes Mitglied des Textilbündnisses musste einen Maßnahmenplan (Roadmap) erstellen und erstmalig in diesem Jahr veröffentlichen, wie es zur Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen in der Lieferkette im Jahr 2018 beitragen will (FEMNET-Maßnahmenplan und Fortschrittsbericht als PDF-Dateien). Die Roadmaps werden von externen, unabhängigen Dienstleistern überprüft und auf der Website des Textilbündnisses veröffentlicht. Derzeit hat das Textilbündnis rund 130 Mitglieder, davon 79 Unternehmen, die trotz einiger Austritte knapp die Hälfte des Bekleidungsumsatzes in Deutschland darstellen. Marken und Handel mussten Maßnahmen für zehn verbindliche Ziele planen, sechs Ziele wurden zusätzlich empfohlen, darüber hinaus konnten sie sich freiwillige Ziele setzen.

Die Roadmaps geben Auskunft, aus welchen drei Hauptproduktionsländern die Unternehmen Waren beziehen und welche drei Hauptabsätzmärkte sie haben.

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16.07.2018: Vertrag für Tamil Nadu-Bündnisinitiative unterzeichnet: Start der Aktivitäten vor Ort

Die Bündnisinitiative zur Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Tamil Nadu ist offiziell gestartet: Anfang Juli haben die beteiligten Bündnismitglieder die Verträge unterzeichnet. Damit sind vielfältige Aktivitäten angestoßen, die bessere Arbeitsbedingungen in der lokalen Textilindustrie zum Ziel haben. Bereits im vergangenen Jahr war mit einem Auftaktworkshop mit Vertreter/-innen der Textilindustrie im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu dafür erfolgreich der Grundstein gelegt werden.

Im Fokus der Aktivitäten unter dem Dach des Bündnisses für nachhaltige Textilien stehen insbesondere Spinnereien: Ungefähr 80% der Beschäftigten sind hier Frauen, darunter auch Minderjährige. Ausbeutung über Pauschalverträge, Löhne unterhalb des offiziellen Mindestlohns, exzessive Überstunden, Unterdrückung von Gewerkschaften, fehlende Vereinigungsfreiheit und sexuelle Belästigung stellen für die Mitarbeiter/-innen vor Ort eine Gefahr dar.

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05.06.2018: Zivilgesellschaftliche Mitglieder sehen Textilbündnis in Gefahr

Das von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) initiierte Textilbündnis motiviert Unternehmen nicht ausreichend dazu, sich für die Einhaltung von Menschenrechten in ihren Lieferketten zu engagieren. Das kritisieren die zivilgesellschaftlichen Mitglieder des Bündnisses anlässlich eines Vernetzungstreffens, das am 5. Juni in Hannover stattfindet. Die Unternehmen, die dem Textilbündnis beigetreten sind, decken bisher etwas weniger als 50 Prozent des deutschen Textilmarktes ab. Vermutlich werden zudem Anfang Juli erneut weitere Mitglieder das Bündnis verlassen müssen, wenn sie der Pflicht zur Erstellung eines jährlichen Maßnahmenplans nicht nachkommen. Die zivilgesellschaftlichen Mitglieder verweisen darauf, dass das freiwillige Textilbündnis sinnvolle Beiträge zur Umsetzung von Standards leisten könne. Für die Verwirklichung der Menschenrechte in der textilen Lieferkette sind aber wirksame und für alle Unternehmen geltende gesetzliche Regeln notwendig.

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08.12.2017: Das Textilbündnis: Rückblick auf das Jahr 2017 und Ausblick auf 2018

Steuerungskreis des Textilbündnisses bei der Klausurtagung  am 23.11.2017. Foto: ©  TextilbündnisSteuerungskreis des Textilbündnisses bei der Klausurtagung am 23.11.2017. Foto: © TextilbündnisDas Textilbündnis besteht nun schon seit drei Jahren, aber erst seit Juni 2015 erfolgte der breite Beitritt der Textil(handels)unternehmen. Heute sind rund 90 Unternehmen Mitglied, sie verantworten rund die Hälfte des Textilienumsatzes in Deutschland. Außerdem sind Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), rund 20 NROs, Standardorganisationen wie GOTS und Fairtrade und Gewerkschaften im Bündnis je nach Organisation unterschiedlich aktiv.

Mit dem Jahr 2017 geht eine intensive Testphase im Textilbündnis zu Ende: Alle Mitglieder mussten individuelle Aktionspläne (sog. Roadmaps) für das Jahr 2017 erstellen. Diese Aktionspläne wurden einer gründlichen Prüfung unterzogen, ob sie den selbstgesetzten Zielen des Bündnisses entsprachen und einen Fortschritt für das jeweilige Mitglied darstellten. Und schließlich verabschiedete der Steuerungskreis des Textilbündnisses Ende November verbindliche Zeit- und Mengenziele für die Jahre 2018 bis 2020, die jedes Mitglied bearbeiten muss. Es ist also viel geschehen im Textilbündnis – und dennoch stehen auch für das Jahr 2018 wichtige Weichenstellungen an.

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21.09.2017: Textilbündnis braucht gesetzliche Unterstützung: Nur wenige Unternehmen veröffentlichen ihre Roadmaps 2017

Spinnerei in Chittagong, Bangladesch. Foto: © Gisela BurckhardtSpinnerei in Chittagong, Bangladesch.
Foto: © Gisela Burckhardt, FEMNET
Pressemitteilung der Kampagne für Saubere Kleidung

Für das Jahr 2017 mussten sich die Mitglieder im Textilbündnis erstmals in sogenannten Roadmaps Ziele für die Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards in ihren Lieferketten setzen. Die Veröffentlichung dieser Roadmaps ist in diesem Jahr noch freiwillig, doch ab 2018 verpflichtend. Der erste Roadmap-Prozess war in diesem Jahr also noch im „Probelauf“ und somit eine Herausforderung. Entgegen der Erwartungen der Zivilgesellschaft haben nur wenige Mitgliedsunternehmen ihre Roadmap im Jahr 2017 veröffentlicht. Insgesamt waren dies 19 von 87 berichtspflichtigen Mitgliedsunternehmen, also rund 22 Prozent.

Umso mehr begrüßt es die Zivilgesellschaft im Textilbündnis, dass insgesamt 40 Mitglieder (darunter die Bundesregierung, zwei Gewerkschaften, 12 NGOs, 4 Standardorganisationen, 2 Verbände sowie 19 Unternehmen) ihre Roadmap bereits in diesem Jahr veröffentlicht haben.

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01.08.2017: FEMNET veröffentlicht 'Roadmap' im Rahmen des Textilbündnisses

FEMNET-Roadmap für das TextilbündnisAls ein Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien hat FEMNET einen Maßnahmenkatalog (Roadmap) veröffentlicht. Für das Jahr 2017 haben sich Bündnismitglieder mehr als 1.500 Maßnahmen vorgenommen, die im Rahmen der vom Bündnis vorgegebenen Ziele zu konkreten Verbesserungen führen werden. Sie beziehen sich auf Themen wie existenzsichernde Löhne, die Bekämpfung von Kinderarbeit, die Vermeidung gesundheitsschädlicher Chemikalien oder auch die nachhaltige Wassernutzung im Baumwollanbau.

24.07.2017: Erreicht das Textilbündnis seinen nächsten Meilenstein? Zivilgesellschaft fordert Unternehmen zu Transparenz auf

Foto: © FEMNETFoto: © FEMNETPressemitteilung der Zivilgesellschaft im Bündnis für nachhaltige Textilien

In diesem Sommer befindet sich das Textilbündnis nach Einschätzung der zivilgesellschaftlichen Mitglieder in einer entscheidenden Phase: Wie viele Roadmaps (jährliche Maßnahmenpläne der Mitglieder zur Umsetzung sozialer und ökologischer Ziele) werden die Plausibilitätsprüfung erfolgreich bestehen? Wie viele Mitglieder des Textilbündnisses werden ihre Roadmap veröffentlichen? Welchen Anspruchsgrad werden diese Roadmaps haben? Wird das Bündnis sich auf inhaltlich verbindliche Anforderungen für die Roadmaps der nächsten Jahre wie zum Beispiel Schritte hin zur Umsetzung von existenzsichernden Löhnen einigen?

Alle Mitglieder des Textilbündnisses mussten für 2017 zum ersten Mal eine Roadmap erstellen und diese einer externen Prüfung auf Plausibilität durch einen unabhängigen Dienstleister unterziehen. Zahlreiche Unternehmen sind dieser Pflicht nicht nachgekommen und wurden aus dem Bündnis ausgeschlossen oder sind vorher ausgetreten. Zu den umsatzstärksten und öffentlich bekannten Unternehmen, die das Bündnis verlassen haben, zählen Engbers, Ernsting's Family, Real, Trigema und Walbusch.

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22.11.2016: Im Textilbündnis beginnt die nächste Phase - Unsere Erwartungen an die Mitglieder

Logo des Textilbündnisses Stellungnahme der Zivilgesellschaft im Bündnis für nachhaltige Textilien zur Mitgliederversammlung 2016

Der Steuerungskreis hat Ende Oktober nach langen, nicht immer leichten Verhandlungen den Startschuss für die nächste Phase des Textilbündnisses gegeben. Die Zivilgesellschaft im Textilbündnis begrüßt diese Einigung und sieht dies als wichtigen ersten Schritt hin zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Wertschöpfungskette. Alle Mitglieder müssen nun bis Ende Januar 2017 eigene Umsetzungsziele, sogenannte Roadmaps, erstellen. Die Roadmaps werden die Bereiche benennen, in denen die Mitglieder ihre Lieferanten schrittweise auf bessere Arbeitsbedingungen verpflichten. Die Roadmaps sind also zentrale Leitfäden, an denen abgelesen werden kann, was und wie viel die Mitglieder, insbesondere Unternehmen, aber auch die öffentliche Hand bei der Beschaffung von Textilien, im Textilbündnis in der kommenden Zeit zu leisten bereit sind.

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14.10.2016: Kritische Konferenz rund um Modestudium und Bekleidungsindustrie: Nachwuchs setzt auf Nachhaltigkeit, Textilbündnis steht auf der Kippe

Düsseldorf. Während sich die Modemanagerinnen von morgen zunehmend für nachhaltiges Wirtschaften interessieren, kommt das Bündnis für nachhaltige Textilien nur schleppend voran. Das hat die Konferenz „Fair Fashion Works? Unternehmensverantwortung im Modestudium“ gestern und heute in Düsseldorf gezeigt – organisiert von der Frauenrechteorganisation FEMNET, selbst Mitglied im Textilbündnis. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat das Bündnis aus Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft vor über zwei Jahren ins Leben gerufen, um die menschenunwürdigen Produktionsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern.

FairSchnitt Konferenz 2016 Podium: v.l.n.r.: Dr. Bernhard Felmberg, BMZ, Niema Movassat (MdB, DIE LINKE), Dr. Uwe Mazura (Gesamtverband textil+mode), NRO-Vertreter Tim Zahn. Foto: © FEMNET e.V.FairSchnitt Konferenz 2016 Podium: v.l.n.r.: Dr. Bernhard Felmberg, BMZ, Niema Movassat (MdB, DIE LINKE), Dr. Uwe Mazura (Gesamtverband textil+mode), NRO-Vertreter Tim Zahn. Foto: © FEMNET e.V.

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07.09.2016: Macht das Textilbündnis noch Sinn?

Wenn sich an den verheerenden Produktionsbedingungen in der Modeindustrie grundsätzlich etwas ändern soll, benötigen wir gesetzliche, verbindliche Vorgaben. Diese sollen deutsche und europäische Unternehmen verpflichten, auf die Einhaltung von Sozialstandards entlang ihrer gesamten Lieferkette zu achten. Kommen sie ihrer Sorgfaltspflicht nicht nach, müssen Sanktionen folgen. Nur wenn Unternehmen für die Verletzung von Menschenrechten und Arbeitsstandards bei ihren Produzenten zahlen, sind Katastrophen wie Rana Plaza vermeidbar.

Diese Position vertritt FEMNET weiterhin. Zusätzliche freiwillige Maßnahmen von Unternehmen sieht die Frauenrechtsorganisation als Ergänzung zu gesetzlichen Regeln. Seit nunmehr zwei Jahren arbeitet FEMNET daher aktiv im Bündnis für nachhaltige Textilien, kurz Textilbündnis, mit, das der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller initiiert hat. Ziel ist ein Aktionsplan für eine nachhaltige textile Lieferkette.

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27.02.2015: Erwartungen von FEMNET/ CCC an das Textilbündnis und die Bundesregierung

Stellungnahme des CorA-Netzwerks für Unternehmensverantwortung und der Kampagne für Saubere Kleidung zum Textilbündnis (Download als PDF-Datei)

Die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung setzen sich seit vielen Jahren für die Einhaltung von Menschenrechten sowie international vereinbarten sozialen Standards und Normen bei transnationalen Unternehmen, ihren Tochterfirmen und Zulieferern ein.

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15.07.2015: Zahlreiche Unternehmen beigetreten: wie geht es weiter mit dem Textilbündnis?

Textilarbeiterinnen in Bangladesch. Foto © G.BurckhardtTextilarbeiterinnen in Bangladesch. Foto © G.BurckhardtErst nach zähen Verhandlungen traten im Juni 2015 etliche Unternehmen dem Textilbündnis bei. Hatten sie dies doch bei Gründung des Bündnisses im Oktober 2014 noch verweigert. Der von ihnen mitentwickelte Aktionsplan war ihnen damals zu anspruchsvoll, während andere Unternehmen wie Hessnatur und Vaude sofort beitraten. Auch FEMNET ist an der Erarbeitung des Aktionsplanes von Beginn an beteiligt und im Interimsteuerungskreis vertreten. Aber was hat die Unternehmen letztlich bewogen, nun doch beizutreten?

 

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27.02.2015: Erwartungen von FEMNET/ CCC an das Textilbündnis und die Bundesregierung (2)

Stellungnahme des CorA-Netzwerks für Unternehmensverantwortung und der Kampagne für Saubere Kleidung zum Textilbündnis (Download als PDF-Datei)

Die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung setzen sich seit vielen Jahren für die Einhaltung von Menschenrechten sowie international vereinbarten sozialen Standards und Normen bei transnationalen Unternehmen, ihren Tochterfirmen und Zulieferern ein.

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